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Gefühle verstehen und regulieren: Wie man eine gesunde Beziehung zu seinen Gefühlen aufbaut

Gefühle verstehen und regulieren: Wie man eine gesunde Beziehung zu seinen Gefühlen aufbaut

Was sind Gefühle?

Gefühle sind komplexe psychologische Zustände, die durch unsere körperlichen Reaktionen, Verhaltensweisen und Denkmuster ausgedrückt werden.

Sie entstehen aus der Interpretation von Reizen, die wir aus unserer Umwelt aufnehmen, und sind eng mit unseren Bedürfnissen und Wünschen verbunden. Es gibt eine Vielzahl von Gefühlen, die wir erleben können, wie z.B. Freude, Traurigkeit, Angst, Wut, Eifersucht, Liebe und so weiter. 

Laut der Affective Neuroscience-Theorie von Damasio (1994), entstehen Gefühle aus der Interaktion zwischen unserem Körper und unserem Gehirn. Wenn wir einen Reiz wahrnehmen, wird dieser von unserem Körper als Reaktion auf bestimmte chemische und hormonelle Veränderungen verarbeitet.

Unser Gehirn interpretiert diese körperlichen Veränderungen und gibt uns dann ein Gefühl dafür, was gerade passiert. Dieses Gefühl, zusammen mit unseren Gedanken und Erinnerungen, beeinflusst dann unser Verhalten und die Art, wie wir auf die Situation reagieren.

Warum ist es wichtig, unsere Gefühle zu verstehen und zu regulieren?

Eine gesunde Beziehung zu unseren Gefühlen ist von entscheidender Bedeutung für unsere mentale Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden. Wenn wir lernen, unsere Gefühle zu verstehen und angemessen zu regulieren, können wir besser mit Stress umgehen, uns selbst und andere besser verstehen und bessere Beziehungen aufbauen. Eine Studie von Gross und John (2003) hat gezeigt, dass die Fähigkeit, Gefühle zu regulieren, mit einer geringeren Anfälligkeit für Depressionen und Angststörungen zusammenhängt. Es kann auch dazu beitragen, ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln und die Fähigkeit zu verbessern, in Beziehungen zu anderen erfolgreich zu sein (Gross & John, 2003).

Wie man seine Gefühle reguliert

Es gibt verschiedene Techniken, die man anwenden kann, um seine Gefühle zu regulieren. Einige davon sind:

1. Achtsamkeit:

Achtsamkeit bezieht sich auf die Fähigkeit, die Gegenwart bewusst wahrzunehmen und zu akzeptieren, ohne zu bewerten oder zu verurteilen. Es kann uns helfen, uns unserer Gefühle bewusst zu werden und uns von automatischen Reaktionen zu distanzieren, bevor wir handeln. Eine Studie von Garland et al. (2015) hat gezeigt, dass eine achtsame Haltung dazu beitragen kann, die Regulierung von Gefühlen zu verbessern und die mentale Gesundheit zu unterstützen.

2. Kognitive Verhaltenstherapie:

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine Form der Therapie, die darauf abzielt, unangemessene Gedankenmuster zu identifizieren und zu verändern, die zu ungesunden Gefühlen und Verhaltensweisen führen können. Eine Studie von Hofmann et al. (2012) hat gezeigt, dass KVT effektiv sein kann, um die Regulierung von Gefühlen zu verbessern und die Symptome von Angst- und Depressionen zu reduzieren.

3. Entspannungstechniken:

Entspannungstechniken wie Progressive Muskelentspannung, Yoga und tiefes Atmen können helfen, den Körper und Geist zu beruhigen und die Anspannung zu reduzieren, die oft mit unerwünschten Gefühlen einhergeht. Eine Studie von Garland et al. (2015) hat gezeigt, dass regelmäßige Praxis von Entspannungstechniken dazu beitragen kann, die Regulierung von Gefühlen zu verbessern und die mentale Gesundheit zu unterstützen. Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Mensch anders ist und verschiedene Techniken für die Regulierung von Gefühlen besser funktionieren können. Es kann hilfreich sein, verschiedene Techniken auszuprobieren und zu sehen, welche am besten für einen selbst funktionieren. Es ist auch wichtig, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, wenn man Schwierigkeiten hat, seine Gefühle angemessen zu regulieren.

Fazit

Gefühle sind ein wichtiger Teil unseres Lebens und können sowohl positiv als auch negativ beeinflussen – Indem wir lernen, unsere Gefühle besser zu verstehen und angemessen zu regulieren, können wir unsere mentale Gesundheit verbessern und erfolgreichere Beziehungen aufbauen. Es gibt verschiedene Techniken, die man anwenden kann, um die Regulierung von Gefühlen zu verbessern, wie z.B. Achtsamkeit, kognitive Verhaltenstherapie und Entspannungstechniken. Es ist wichtig, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, wenn man Schwierigkeiten hat, seine Gefühle angemessen zu regulieren.

Quellen

 

    • Damasio, A. R. (1994). Descartes‘ error: Emotion, reason, and the human brain. Penguin.

    • Gross, J. J., & John, O. P. (2003). Individual differences in two emotion regulation processes: Implications for affect, relationships, and well-being. Journal of Personality and Social Psychology, 85(2), 348-362.

    • Garland, E. L., Gaylord, S. A., & Fredrickson, B. L. (2015). Mindfulness broadens awareness and builds eudaimonic meaning: An integrative theoretical perspective. The Journal of Positive Psychology, 10(6), 505-516.

    • Hofmann, S. G., Asmundson, G. J., & Beck, A. T. (2012). The science of cognitive therapy. Behavior Research and Therapy, 50(1), 3-12.

Selbstmitgefühl: Warum es wichtig ist und wie man es entwickelt

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Was ist Selbstmitgefühl?

Selbstmitgefühl bezieht sich auf die Fähigkeit, sich selbst mit Verständnis, Wärme und Akzeptanz zu begegnen, anstatt sich selbst zu verurteilen oder zu kritisieren. Es beinhaltet das Verstehen, dass jeder Fehler macht und dass es normal ist, Gefühle von Schmerz, Traurigkeit, Angst und Frustration zu erleben. Laut Neff (2003), einer führenden Experten auf dem Gebiet des Selbstmitgefühls, besteht Selbstmitgefühl aus drei wichtigen Komponenten: Selbstbewusstsein, Selbstbewertung und Selbstfürsorge. Selbstbewusstsein bedeutet, dass man sich seiner eigenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen bewusst ist. Selbstbewertung bezieht sich auf die Art und Weise, wie man sich selbst bewertet und Selbstfürsorge bezieht sich auf die Art und Weise, wie man sich selbst unterstützt und pflegt.

Warum ist Selbstmitgefühl wichtig?

Selbstmitgefühl hat viele Vorteile für die mentale Gesundheit. Es kann helfen, Angst und Depressionen zu reduzieren (Kristeller & Germer, 2013) und Stress zu bewältigen (Leary, Tate, Adams, Allen, & Hancock, 2007). Es kann auch dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu stärken (Neff, Rude, & Kirkpatrick, 2007) und eine positive Beziehung zu sich selbst aufzubauen (Neff, 2011). Selbstmitgefühl kann auch dazu beitragen, uns in schwierigen Situationen besser zu handhaben. Wenn wir uns selbst mit Mitgefühl begegnen, sind wir in der Lage, uns selbst zu trösten und uns zu ermutigen, anstatt uns selbst zu verurteilen oder zu kritisieren (Gilbert, 2009). Das führt dazu, dass wir uns in schwierigen Situationen besser fühlen und uns besser in der Lage sind, mit Herausforderungen umzugehen.

Wie entwickelt man Selbstmitgefühl?

Glücklicherweise kann Selbstmitgefühl trainiert werden. Einige Möglichkeiten, Selbstmitgefühl zu entwickeln, sind:

1. Meditieren:

Meditation, insbesondere die Achtsamkeitsmeditation, kann dazu beitragen, unser Selbstmitgefühl zu stärken. Es hilft uns, uns unserer Gedanken und Gefühle bewusst zu werden, ohne sie zu bewerten oder zu verurteilen. Es unterstützt uns dabei, uns selbst mit Wärme und Verständnis zu begegnen und uns selbst in schwierigen Situationen zu trösten.

2. Selbstmitgefühlstraining:

Selbstmitgefühlstraining ist eine spezielle Form der Therapie, die darauf abzielt, unser Selbstmitgefühl zu stärken. Es umfasst verschiedene Übungen und Aktivitäten, die uns dabei helfen, uns selbst mit Mitgefühl zu begegnen, anstatt uns selbst zu verurteilen.

3. Positives Selbstgespräch:

Unser Selbstgespräch hat einen großen Einfluss darauf, wie wir uns selbst sehen und wie wir uns fühlen. Indem wir uns selbst mit positiven und unterstützenden Worten ansprechen, können wir unser Selbstmitgefühl stärken und uns in schwierigen Situationen besser fühlen.

4. Soziale Unterstützung:

Soziale Unterstützung von Freunden, Familie oder einem Therapeuten kann dazu beitragen, dass wir uns nicht allein fühlen und jemanden haben, mit dem wir über unsere Gedanken und Gefühle sprechen können. Ein Therapeut kann uns dabei helfen, unsere Selbstmitgefühl zu stärken und uns bei der Bewältigung von Herausforderungen zu unterstützen.

Fazit

Selbstmitgefühl bezieht sich auf die Fähigkeit, sich selbst mit Verständnis, Wärme und Akzeptanz zu begegnen. Es hat viele Vorteile für die mentale Gesundheit, wie z.B. die Reduktion von Angst und Depressionen, die Verbesserung des Selbstwertgefühls und die Unterstützung in schwierigen Situationen. Selbstmitgefühl kann trainiert werden, indem man meditiert, Selbstmitgefühlstraining macht, positive Selbstgespräche führt und soziale Unterstützung sucht.

Quellen

  • Neff, K. D. (2003). The development and validation of a scale to measure self-compassion. Self and Identity, 2(3), 223-250.
  • Kristeller, J. L., & Germer, C. K. (2013). Mindfulness and self-compassion as complementary paths to well-being. Journal of Clinical Psychology, 69(3), 259-268.
  • Leary, M. R., Tate, E. B., Adams, C. E., Allen, A. B., & Hancock, J. (2007). Self-compassion and reactions to unpleasant self-relevant events: The implications of treating oneself kindly. Journal of Personality and Social Psychology, 92(5), 887-904.
  • Gilbert, P. (2009). The compassionate mind: A new approach to life’s challenges. Constable.

So erlebt ihr Liebeskummer: Ergebnisse aus Stefanie Stahls Instagram Umfrage

So erlebt ihr Liebeskummer: Ergebnisse aus Stefanie Stahls Instagram Umfrage

Hattest du schon einmal Liebeskummer? Wie lange ist dein letzter Herzschmerz her? Und wie lange hat es gedauert, diesen zu überwinden? Was hat dir dabei geholfen, deinen Liebeskummer loszuwerden?

Es ist eine dieser tiefgreifenden Erfahrungen, die fast jeden von uns mindestens einmal im Leben trifft: ein gebrochenes Herz.

Unsere Umfrage auf Instagram hat dies mehr als bestätigt: 97 Prozent von euch haben Liebeskummer schon einmal am eigenen Leibe gespürt. Das sind bei 1.700 Teilnehmenden immerhin 1.649 Menschen.

Schauen wir einmal genauer hin, ergab sich folgendes Bild:

  • Die Hälfte von euch fühlte den Schmerz der unerwiderten oder verlorenen Liebe erst im letzten Jahr.
  • 10 Prozent von euch durchlebten dieses emotionale Tief vor zwei Jahren.
  • Für 13 Prozent liegt das letzte Mal drei bis vier Jahre zurück.
  • 27 Prozent können auf eine herzschmerzfreie Zeit von mehr als fünf Jahren zurückblicken.

Ein Drittel der Teilnehmenden gab an, sogar aktuell inmitten des Gefühlschaos zu stehen. Das sind 578 Menschen, die gerade versuchen, ihren Liebeskummer zu überwinden. Vielleicht ein kleiner Trost für dich, solltest auch du momentan unter Liebeskummer leiden: Du bist nicht allein.

Vielleicht fragst du dich: Wie lange wird dieser Schmerz anhalten?

Unsere Umfrage zeigt:

  • Ein halbes Jahr Liebeskummer war für 50 Prozent die Norm.
  • 28 Prozent mussten sich durch ein ganzes Jahr voller Gefühle kämpfen.
  • Für 16 Prozent schien der Herzschmerz endlos und dauerte bis zu zwei Jahren.
  • Mehr als zwei Jahre einer Liebe nachzutrauern, war für fünf Prozent der Fall.

Du siehst also, es kann für jeden unterschiedlich lange dauern. Dabei spielt weniger die Länge der Beziehung eine Rolle, sondern eher die Intensität der Verbindung.

Ergebnisse der Instagram Umfrage zu Liebeskummer bei 1.700 Teilnehmenden.

Aber ab hier kommt die Ermutigung: Denn wir haben auch gefragt, was euch am besten dabei geholfen hat, euren Liebeskummer zu überwinden. Ihr habt großartige Strategien mit uns geteilt:

  • Ablenkung und der Blick nach vorn
  • Abstand zum/ zur Ex wahren
  • Sich mit lieben Menschen umgeben
  • Die Zeit nutzen, um sich selbst zu reflektieren und zu wachsen
  • Bedachtsame Selbstliebe und das Lesen inspirierender Bücher
  • Psychologisches Hintergrundwissen, z.B. durch Psychologie-Podcast wie „So bin ich eben“
  • Den Fokus aufs innere Kind legen
  • Sich der Kunst und Musik hingeben
  • Sich neuen oder alten Hobbys widmen
  • Coaching in Anspruch nehmen
Einigen von euch hat eine therapeutische Begleitung dabei geholfen, den Liebeskummer zu überwinden. Auch wir glauben, dass es manchmal hilfreich sein kann, sich neben der Zuwendung von Freunden und Familie noch professionelle Hilfe zu holen. Denn auch heute noch wird Liebeskummer eher belächelt, als dass die Auswirkungen auf die menschliche Psyche in ihrer ganzen Tragweite ernst genommen werden.

Aber was soll man tun, wenn der Herzschmerz akut ist, aber keine therapeutische Hilfe in greifbarer Nähe?

Aus diesem Grund haben wir den Online-Kurs „Liebeskummer überwinden“ für euch entwickelt. Dieser Kurs ist für all diejenigen, denen es schwerfällt loszulassen, deren Gedankenkarussell nicht anhalten will und die es leid sind, dieser einen Liebe nachzutrauern.

Möchtest du mehr über den Online-Kurs erfahren? 

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Im nächsten LIVE Q&A auf dem Instagram Kanal von Stefanie Stahl beantworten Stefanie und Lukas deine Fragen zum Thema Liebeskummer. Das genaue Datum und die Uhrzeit teilen wir dir rechtzeitig per E-Mail mit. Hast du den Newsletter schon abonniert? Falls nicht, kannst du das hier tun:

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Wie Frauen und Männer Liebeskummer wahrnehmen

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Was sind die häufigsten Gründe einer Trennung? Wie leiden Männer und Frauen nach einer Trennung unter ihrem Trennungsschmerz?

Laut Statistiken verschiedener Dating Plattformen sind häufige Gründe für Trennungen:

  • Die Partner leben sich auseinander
  • Gefühle sind nicht stark genug oder fehlen
  • Partner empfinden sich als zu unterschiedlich
  • Fremdgehen
  • Ungleiches Verhältnis von Geben und Nehmen
  • Bedürfnisse nach Freiraum und Nähe scheinen nicht vereinbar oder werden nicht respektiert
  • Kommunikationsprobleme – man könne nicht angemessen miteinander reden

…Nur um ein paar Gründe zu nennen.

Letztlich führt jeder dieser Problematiken zur wohl häufigsten Begründung einer Trennung – einer der Partner sei unglücklich in der Beziehung.

Ob ein Mensch nach der Trennung eines geliebten Menschen unter Liebeskummer leidet, eine Art inneren Schmerz empfindet, kann unabhängig von der Dauer einer Beziehung bestimmt werden.
Liebeskummer kann nach vielen Jahren Ehe, nach einer festen Beziehung oder nach einem kurzweiligen Zusammensein entstehen. Das Gefühl des Verlustes dieser einen Person, die zuvor einen besonderen Platz im Herzen und Leben einnahm, kann sich herzzerreißend anfühlen.
Einige Menschen leiden dabei nicht nur still für sich, sondern kann sich ein solcher Liebeskummer auch physisch bemerkbar machen, z.B. durch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder Panikattacken.

Frauen leiden dabei statistisch gesehen etwas länger unter einer Trennung mit durchschnittlich 12,8 Monaten. Männer geben an, nach ca. 11,9 Monaten über den/die Expartner:in hinweg zu sein. Doch auch wenn die Trennung auf einer einvernehmlichen Basis beschlossen wurde, bleiben jene Expartner:innen von einem Trennungsschmerz nicht ausgeschlossen. Diese Gruppe gibt an, noch ca. 10,5 Monate unter der Trennung gelitten zu haben, auch wenn beide Partner:innen die Trennung befürworteten.

Frauen leiden also länger unter dem Trennungsschmerz, doch leiden sie auch intensiver?

An der britischen Universität in Lancaster sind Psychologen den emotionalen Schmerzen, die durch Beziehungsprobleme verursacht werden, auf den Grund gegangen. Dafür erforschten sie in anonymen Online-Foren das emotionale Leiden von insgesamt 184.000 Männern und Frauen. Sie analysierten das Geschriebene der Männer und Frauen zum Thema Liebeskummer und konnten so statistisch nachvollziehen, wie intensiv diese emotionalen Schmerzen wahrgenommen werden. Dabei fielen vermehrt Begriffe wie: Weinen, Liebeskummer, gebrochenes Herz, Bedauern, Trennung – gleichermaßen von Frauen und Männern.

Dem Stereotyp zufolge würden Männer weniger unter einem „gebrochenen Herzen“ leiden. Doch liegt es vielleicht nur daran, dass sie weniger darüber sprechen?

Laut der forschenden Psychologen ergab sich nämlich genau das Gegenteil des Stereotyps: Männer scheinen intensiver unter Liebeskummer zu leiden als Frauen. Sie würden ihre Probleme und ihr Leiden stärker in den Online-Foren thematisieren als Frauen. Ebenfalls würden Männer häufiger online nach Hilfe suchen, um ihren Schmerz zu lösen. Ein anzunehmender Grund ist eine verstärkte Zurückhaltung der Männer im direkten, persönlichen Austausch mit nahestehenden Personen, weshalb sie den anonymen Weg in den Online-Foren wählen.

Treffen diese Forschungsergebnisse auch auf euch zu oder nehmt ihr Liebeskummer anders wahr? Um auf diese Frage eine Antwort zu bekommen, hat das Team der Stefanie Stahl Akademie rund 1700 Follower:innen anonym befragt. Es kamen super spannende Ergebnisse dabei heraus. Die Ergebnisse erfahrt ihr in dem nächsten Blogbeitrag, der ganz bald herauskommt.

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